Von
Kitchener nach New York
Laura
(mitte) mit ihren 5 Schulkam Wir hatten eine Woche Märzferien an der Rockway High School. Ich bin mit fünf Freunden nach New York gefahren. Das war echt super!! Wir haben einen Greyhound Bus direkt von Kitchener genommen. Der ist von Kitchener über Toronto, Niagra Falls und Baffalo nach NY gefahren. In Bafallo mussten wir über die Grenze in die USA. War aber relativ einfach, mussten nur sechs US Dollar bezahlen, eine Form ausfüllen und Fingerabdrücke machen. Unser Bus ist am Samstagabend um 19.30 von Kitchener losgefahren und am Sonntagmorgen um halb acht waren wir dann in NY.
Die ersten Eindrücke von New York In New
York sind wir dann mit einem Taxi in unsere Jugendherberge gefahren- unübertrieben:
zwei von drei Autos hier sind Taxis.
Am Abend
haben wir einen dieser roten Doppeldeckerbusse genommen und eine Night
Sightseeing Tour gemacht. In den nächsten Tagen hatten wir auch immer
volles Programm. Wallstreet, Ground Zero, China Town, Little Italy, United
Nations (wir haben eine Führung durch alle großen Versammlungsräume
gemacht, war sehr beeindruckend; ich wusste davor gar nicht, dass der
Platzt, wo das UN Gebäude steht nicht zu den USA gehört, sondern
"freies" Land ist). Dann sind wir natürlich auch nach oben aufs Empire State Building gefahren. Mit all den Lichtern bei Nacht ist das echt ein super Blick. Und was natürlich auch nicht fehlen durfte, war die Freiheitsstatur. Wir sind mit der Fähre zu der kleinen Insel gefahren, haben das Statur-Museum angeschaut (nachdem wir zwei Sicherheitskontrollen passiert hatten) und sind dann auch soweit es ging die Statur hochgeklettert. Ganz nach oben darf man seit dem 11.September wegen Sicherheitsmassnahmen nicht mehr, aber man kann auf der Plattform unter den Füßen stehen. Zum Abschluss war ich dann noch mit einer Freundin im Central Park joggen, hat irgendwie für uns dazu gehört, um richtig in NY gewesen zu sein. Am Mittwochabend um kurz vor elf sind wir dann auch schon wieder zurückgefahren und waren am Donnerstagmittag in Kitchener. Kanadischer Ahornsirup im Schnee Gestern war ich auf dem Bauernhof von einer Freundin aus meiner Schule und sie hat mir gezeigt, wie Ahornsirup gemacht wird. Erst mal wird der Saft von den Ahornb äumen abgezapft und kommt in einen großen Tank. Von dort wird er weitergepumpt und gefiltert und dann erhitzt und ungefähr zehn Stunden gekocht, damit das Wasser verdunstet und nur noch ein dickflüssiges, süßes Konzentrat übrig bleibt - Ahornsirup. War sehr interessant. Wir haben auch ein Feuer gemacht und Würstchen und Brötchen geröstet. In einem Topf haben wir dann Ahornsirup gekocht und als es richtig heiß war und geschäumt hat, haben wir es in den Schnee gekippt und hart werden lassen. Dann konnte man es um ein Stöckchen rollen und sozusagen als Wassereis mit Ahornsirupgeschmack essen. Mal was ganz anderes oder?
Meine Fahrstunden laufen auch ganz gut, wenn ich nicht gerade mal wieder rechts und links verwechsle oder das Gaspedal mit der Bremse. Klappt aber immer besser, also, keine Sorge.. Nächste Woche haben wir ein Konzert mit unserem Chor, um Geld für unsren Trip zu verdienen. Laura Was
andere deutsche Schüler sagen: Home
Schule
FAQ-Fragen Wer
steckt dahinter? Berater-Kontakt Eine Initiative internationaler
Sprachlehrer
|